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BÜROGEBÄUDE MIT WOHNUNG

Das moderne und formal reduzierte Bürogebäude öffnet sich mit den großen verschiebbaren Fensterlementen den Grünflächen. Der Gedanke des Bauhauses findet sich im Schwarz-Weiß-Kontrast des Gebäudes, welches sich damit bewusst vom Grün der Natur abhebt.

 

WETTBEWERB 2016 - BUDENHEIM.COM

Der Entwurf für ein Verwaltungsgebäude mit Labors, Parkgarage und separierter Mitarbeiterkantine am Ufer des Rheins spiegelt die besondere landschaftliche Prägung des Weinanbaugebietes und der Schifffahrt wieder.
Die Kubatur weckt Assoziationen an ein Schiff, das gestaffelte Grün der Fassade und Dachbegrünung gleicht einem Weinhang wie auf den Südhang der gegenüberliegenden Uferseite. Die mit wellenförmigen Linien durchzogene Fassade pulsiert linear mit LED-Licht und simuliert Reflektionen von Sonnenstrahlen auf der Wasseroberfläche des Rheins.

 

BALKONGELÄNDER NACH HISTORISCHER VORLAGE UND RENOVIERUNG VON DREI BADEZIMMERN

Für ein Mehrfamilienhaus in Berlin-Neukölln wurde nach einer Vorlage eines noch vorhandenen historischen Geländers einer Terrasse ein Entwurf für neue Geländer vor bodengleichen Fensteröffnungen entworfen. Der ersten manuell gezeichneten Skizze eines Balkongeländers folgt die Ausführungszeichnung für den Schlosser. Bei den drei Bädern wurde die Lage der vorhandenen Wasser- und Abwasseranschlüsse berücksichtigt, um eine wirtschaftliche Lösung zu gewährleisten. Mit dem Produkt Yukon des Herstellers Riho wurde eine praktikable Lösung gefunden, wenn Duschen und Baden in beengten Räumen zu realisieren ist.

MEHRFAMILIENHAUS

Im Stadtkern von Soest wird bis Frühjahr 2017 ein historisches Gebäude aus dem Jahre 1926 saniert. Die Ausführung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt. Die historischen Fensterformate werden rückgebaut, Fenster erhalten eine Sprossenteilung in Anlehnung an die historischen Vorgaben. Dachflächenfenster werden durch Gauben ersetzt. Nachträgliche Einbauten und Anbauten werden abgebrochen. Soweit möglich werden freigelegte historische Bodenflächen, Stuckelemente und Innentüren saniert, so dass für die zukünftigen Mieter der historische Charakter des Gebäudes expressionistischer Prägung wieder erlebbar wird.

NEUES HALLENDACH OBERHALB EINER OFENHALLE IN BELGIEN

Für die komplette Erneuerung der 1.200qm großen Dachfläche oberhalb der Ofenhalle konnte die Fa. Destrooper-Olivier -Belgien produktionsbedingt nur ein kleines Zeitfenster vom 13.-30. Juli 2016 dem Planer und der Firma Dea Systembau GmbH für die Ausführung der Dacherneuerung einräumen. In diesem Zeitraum wurden dann auch sämtliche für die Sanierung erforderlichen Arbeiten durchgeführt. Maschinen im Halleninneren wurden mit Folie abgedeckt, leichte Innenwände und daran montierte Technik ausgebaut wie auch die Dachdeckung aus Wellplatten und Dachdämmung. Anschließend wurden 1.200m Querträger aus Beton mit Blech verkleidet uns die neuen Dachelemente des Typs Hoesch isodach integral, 10 Lamellenlüfter des Herstellers Colt International und 20 Ofenrohre montiert. Innerhalb der Halle wurden neue Tennwände des Typs Hoesch Thermowand und 20 Türen eingesetzt. Zudem wurden die Beton-Aussenwände Öffnungen eingesägt und Lamellenfenster des Herstellers Fieger eingebaut. Zusammen mit den sich anschließenden Installations- und Reinigungsarbeiten konnten die Bauarbeiten pünktlich abgeschlossen werden, so dass der Bauherr am 01.08.2016 wie geplant mit der Produktion fortfahren konnte. Der Erfolg beruht auf der kooperativen Zusammenarbeit zwischen Bauherrn, Planer und Externen, die Hinweise zu den Besonderheiten im Bestand erteilt haben, wie die Fa. Myldes.

 

MEHRFAMILIENHAUS

Als Lückenschluss einer Häuserzeile ist ein kleines Mehrfamilienhaus mit Durchfahrt zum Innenhof projektiert. Die Fensterformate berücksichtigen städtebauliche Vorgaben. Im Entwurf wird das Treppenhaus des Nachbargebäudes zur Erschließung der Wohnungen einbezogen.

 

DACHTERRASSE UND WOHNZIMMER

In der Visualisierung wird eine große Dachterrasse und ein Wohnzimmer eines Penthouses dargestellt. Die große Pergola (pratic.com) erweitert den Wohnraum in den Außenbereich. Bei dem ersten Möblierungsvorschlag haben wir uns in Abstimmung mit dem Kunden für Möbel von Cassina und Il Giardino di Legno entschieden.

 

EINFAMILIENHAUS IN LICHTERFELDE

Ein Einfamilienhaus in historisierendem Stil für eine Freifläche auf einem Villengrundstück ist der Wunsch eines privaten Bauherrn, der voraussichtlich noch in diesem Jahr realisiert werden kann.

 

BIBLIOTHEK UND BÜRORÄUME

Für eine Hochschule in Vallendar entstand diese Visualisierung einer projektierten Bibliothek mit Büros. So gewann der Bauherr schon vor der baulichen Fertigstellung den Eindruck einer möglichen Möblierung, Beleuchtung und der Raumproportion.

 

HOCHREGAL-LAGERHALLE

Die Interessen der Bauherren beim Neubau eines Hochregal-Lagers für einen Lebensmittelgroßbetrieb bei Krakau (Polen) betreut das Architekturbüro Karin Trockels seit Baubeginn im Spätsommer 2014. Mit einem Team polnischer Architekten und Bauleiter unter Leitung von Karin Trockels gelang es, den sehr ambitionierten Terminplan ebenso wie den zuvor festgelegten Kostenrahmen einzuhalten. Nachträge wurden durch exakte Planung von Anfang an vermieden. Weiterer Schwerpunkt bei diesem Bauvorhaben ist die Umsetzung der hochwertigen individuellen Vorgaben der Bauherren. Dabei verfolgt Karin Trockels konsequent das Ziel dauerhafter Minimierung der Betriebskosten der Gebäudetechnik.

 

PRODUKTIONSHALLE ALS ANBAU MIT ANLIEFERUNG

Im Dezember 2013 hatte das Architekturbüro Karin Trockels die Planung einer Produktionshalle eines Lebensmittelbetriebes in Ostwestfalen übernommen. Nach Bauantrag und Bauzeit zur Fertigstellung des Rohbaus (alles innerhalb von fünf Monaten) begann dessen Bestückung mit den Maschinen des Lebensmittelbetriebes. Nur zwei Monate später, also im Juli 2014, nahm das Unternehmen die neue Halle in Vollbetrieb, wobei die hohen hygienischen und lebensmittelrechtlichen Anforderungen unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit eingehalten wurden. Bauliche Details, Terminplan und Herstellung fanden die große Zufriedenheit des Bauherrn.

Besonderheit des Projektes: Die Stützen sind außen vor den Wänden, um im Inneren glatte Oberflächen zu realisieren, der Innenraum ist frei von weiteren Stützen bei wirtschaftlich optimierter Spannweite.

 

LAGERHALLE ANBAU

Eine Produktionsstätte in Westfalen wurde um eine Lagerhalle und einen Kühlraum erweitert. Ziel war eine sehr wirtschaftliche Lösung. Daher wurde die Tragkonstruktion der vorhandenen Lagerhalle verlängert. Der Kühlraum wurde von der Größe und Lage so optimiert, so dass Brandbedingungen wie weitere Nutzbarkeit der Parkplätze, geringere Leitungswege im Innenbereich angeordnet wurde.

 

ERWEITERUNG EINES PRODUKTIONSSTANDORTES

Die Erarbeitung von Erweiterungsmöglichkeiten eines Produktionsstandortes durch Zukäufe von angrenzenden Grundstücken stand bei den Entwürfen ebenso im Vordergrund wie die Einbindung der vorhandenen Produktionsabläufe mit denen in den projektierten Gebäuden. Der Wunsch nach einer ebenerdigen und geradlinigen Produktion führte zu einem sehr lang gestreckten Baukörper.


BACK- UND LAGERHALLE

Für eine Produktionsstätte von Backwaren erfolgte eine Planung für die Erweiterung der Lagerflächen und Produktionsflächen unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Nutzungsanforderungen. Zur Erfassung der Eingriffe in die Außenanlagen wurde eine Bestandsaufnahme vorgenommen und der Planung gegenübergestellt. Die Eingriffe wurden durch unterschiedliche Farbgebung hervorgehoben. Fassadenschnitte wurden zur Darstellung der besonderen Kundenwünsche bereits im Vorplanungsstadium erstellt.

BESTANDSAUFNAHMEN

Zum Zwecke der Translocation eines Fachwerkhauses erfolgte ein Aufmaß des Fachwerks und der Kubatur des Hauptgebäudes.

EIGENTUMSWOHNUNG

Küche und Badezimmer wurden verlegt in Richtung Straßenseite. Das Schlafzimmer zur ruhigen Seeseite. So entstand anstelle des innenliegenden Bades ein Badezimmer mit Tageslicht und ein Gäste-WC sowie eine große Küche. Bei der Gesamtrenovierung wurden historische Bauelemente hinzugefügt und Stuck ergänzt.

 

HEIZUNGSRAUM

Der ungewöhnliche Zuschnitt des Heizungsraumes wurde gewählt, um spätere Erweiterungsmöglichkeiten von Lagerhallen nicht einzuschränken. Ein Schwerpunkt lag auch in der Koordination der Ausführung der technischen Gebäudeausrüstung bei laufender Produktion. Somit wurden Leitungen an einer Brückenkonstruktion vormontiert und an einem Wochenende im Ganzen durch eine vorhandene Wandöffnung in die Produktionshalle eingeführt.


MEHRZWECKGEBÄUDE

Auf beengten Grundstücksverhältnissen erfolgte eine Planung für einen Erweiterungsbau mit unterschiedlichen Nutzungen. Produktions- und Sozialräume sind im Unter- und Erdgeschoss angeordnet. Im Erdgeschoss ist ebenso eine Kantine und im Obergeschoss ein Bürotrakt untergebracht.

 

PRODUKTIONSHALLE VARIANTE

Eine Variante zum Mehrzweckgebäude stellt nachfolgende Minimallösung einer unterirdischen Erweiterung der Produktionshalle dar.

 

SILOS

Auch eine kleine Bauaufgabe wie ein Bauantrag für Silos verlangt eine gründliche Prüfung der örtlichen Gegebenheiten, wenn der Aufstellungsort direkt an der Grundstücksgrenze, Bestandsgebäuden und unterirdischen Leitungen liegt.


 

 

TIEFKÜHLHAUS MIT KÜHLTURM

Die gewissenhafte Umsetzung der individuellen Wünsche des Bauherrn, wie die Erarbeitung der baulichen Lösungen für die technischen Nutzungsanforderungen in Abstimmung der am Bau Beteiligten, stand hier im Vordergrund.


 

 

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